18.03.2010 | Betriebsratswahlen bei Volkswagen Wolfsburg

VW: Wahlergebnis bestätigt Arbeit der letzten vier Jahre

Bernd OsterlohVolkswagen soll Volkswagen bleiben – unter diesem Motto trat die IG Metall bei den Betriebsratswahlen 2010 im VW-Werk in Wolfsburg an. Und das mit Erfolg: 90,57 Prozent der Beschäftigten stimmten für die Kandidaten der IG Metall. Gesamtbetriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh erklärt in einem Video, warum das Ergebnis so gut ausgefallen ist.

Zum Video auf der IG Metall-Website

05.03.2010 | Betriebsratswahlen bei Volkswagen in Wolfsburg

Historischer Sieg bei Volkswagen: IG Metall erstmals über 90 Prozent

Freuen sich über den großen Vertrauensbeweis (v.l.): Bernd Wehlauer, Bernd Osterloh, Frank Patta, Joachim Fährmann und Michael Riffel

Freuen sich über den großen Vertrauensbeweis (v.l.): Bernd Wehlauer, Bernd Osterloh, Frank Patta, Joachim Fährmann und Michael Riffel

Die IG Metall hat die Betriebsratswahlen bei Volkswagen in Wolfsburg mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Erstmals konnte die Gewerkschaft im VW-Stammwerk über 90 Prozent der Stimmen erreichen. Die von Bernd Osterloh, Bernd Wehlauer und Michael Riffel angeführte Liste der IG Metall erreichte 90,57 Prozent. Sie holte damit 61 der 65 Mandate im neuen Betriebsrat. “Dieses Ergebnis zeigt deutlich, dass wir die Belegschaft hinter uns haben, wenn es darum geht, dei Zukunft von Volkswagen im Sinne der Beschäftigten zu gestalten”, sagte ein hoch zufriedener Bernd Osterloh. Frank Patta, 1. Bevollmächtigter der iG Metall Wolfsburg, lobte die Gemeinschaftsleistung von Vertrauensleuten, Betriebsräten und IG Metall: “Nur gemeinsam ist dieses tolle Ergebnis möglich gewesen.” Mehr »

05.03.2010 | Betriebsratswahlen bei Volkswagen

Brief von Bernd Osterloh an die VW-Belegschaft

Bernd Osterloh

Bernd Osterloh

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Euch herzlich für das überwältigende Wahlergebnis von über 90 Prozent danken. Wir wissen, dass dies zum einen Euer Ausdruck dafür ist, dass ihr mit unserer Arbeit der vergangenen vier Jahre zufrieden gewesen seid. Auf der anderen Seite ist es für uns der klare Auftrag, auch in den kommenden Jahren unsere Politik der Standort- und Beschäftigungssicherung konsequent fortzuführen. Und gleichzeitig die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei Volkswagen stetig weiterzuentwickeln – damit Volkswagen Volkswagen bleibt!

Der Brief an die Beschäftigten im Wortlaut (PDF, 25 KB)

26.02.2010 | Situation bei Volkswagen

Osterloh: Bei den Betriebsratswahlen zählt Geschlossenheit

Der VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh hat der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung ein langes Interview gegeben, das am heutigen Freitag veröffentlicht wurde. Wir dokumentieren es hier: Mehr »

16.02.2010 | VW-Betriebsrat und IG Metall aktiv für Akademiker

Wehlauer: „Beim Kampf um die besten Köpfe ist VW inzwischen top“

Bernd Wehlauer, stellv. Betriebsratsvorsitzender VWDie Wolfsburger Nachrichten haben in ihrer heutigen Ausgabe über die Bemühungen des VW-Betriebsrates und der IG Metall um die Belange der Akademiker bei Volkswagen berichtet. Rund 11.000 Mitarbeiter umfasst der Bereich Forschung und Entwicklung (FE) inzwischen im Wolfsburger Werk. Besonders im Fokus: der wissenschaftlich-technische Nachwuchs.

Bei den Wolfsburger Nachrichten heißt es dazu unter anderem: Mehr »

  • VW-LogoÜber 95.000 Beschäftigte sind bis Ende 2014 vor Entlassungen geschützt
  • Insgesamt 6.450 Ausbildungsplätze und Übernahme der Ausgebildeten gesichert
  • Innovationsfonds wird für neue Beschäftigungsfelder ausgebaut

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02.02.2010 | Damit Volkswagen Volkswagen bleibt

Osterloh: „Qualifizierte Mitbestimmung sichert Arbeitsplätze“

Plakat: "Damit Volkswagen Volkswagen bleibt"Am Montag haben Bernd Osterloh und Bernd Wehlauer das neue Plakat für die Betriebsratswahl 2010 bei Volkswagen vorgestellt. Es trägt den programmatischen Titel „Damit Volkswagen Volkswagen bleibt“ und steht hier zum Download bereit.

Die Wolfsburger Allgemeine Zeitung berichtete am heutigen Dienstag von der Präsentation. Außerdem verwies sie auf das Kampagnen-Blog der IG Metall Wolfsburg zur Betriebsratswahl, das ebenfalls am Montag an den Start gegangen ist.

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